BERLIN. Tag Eins.

urlaub. und ein spontaner trip nach berlin. hier meine eindrücke von tag eins.

insgesamt habe ich 1300 fotos gemacht. nicht schlecht, für vier tage. letzendlich war ich „leider“ doch irgendwie wie ein „tourist“ unterwegs. aber berlin ist groß. und es gab ein paar dinge, die ich unbedingt mal (und mal wieder) sehen wollte.

„wir“ sind da. der kleine hat gute dienste geleistet. auf dem weg zum hotel kam ich bei der „siegessäule“ vorbei und entschied mich, kurz zu halten.

radfahrer. radfahrer und radfahrer. vielleicht das, was ich im nachhinein, als erstes über berlin berichten würde.

erinnerungsfoto! ich glaube es waren italiener, die hier so schön posiert haben.

hierbei fällt mir ein, dass ich noch nie „der himmel über berlin“ gesehen habe.

löwe statt bär.

mein zimmer war noch nicht bezugsfertig. also entschloss ich mich, zum alten flughafen tempelhof zu fahren. war sowieso mein bevorzugtes ziel.

6.

H.

auf eine gewisse art und weise ist dieser ort unendlich beeindruckend. und irgendwie auch „strange“. ich war jedenfalls sehr fasziniert.

raum?

hunger. viel hunger … und zum glück ein „schnell-restaurant“ in der nähe.

das nächste mal, wenn ich in berlin bin, steht vermutlich eine richtige besichtigung das flughafens auf dem programm.

jedenfalls lief ich gleich mal einige kilometer um den gesamten flughafen. zurück zum auto hätte ich ein stück den bus nehmen sollen. meine füße hätten es mir im nachhinein gedankt.

wenigstens war ich auf dem richtigen weg.

rückfahrt zum hotel. mitten durch kreuzberg.

nachdem im hotel keine parkmöglichkeit war, stellte ich mein auto im „alexa“-einkaufszentrum unter. und hier gab es glücklicherweise auch einen supermarkt. was gibt es schöneres, wenn man unter durst leiden muss.

ost.

eigentlich müsste ich mal zählen, wie oft ich den fernsehturm fotografiert habe. letztendlich ist dieses bauwerk aber ein großartiger wegweiser. vor allem, wenn man in der nähe seine unterkunft hat.

justin bieber kommt also nach berlin. na herzlichen glückwunsch!

mahlzeit!

streifen machen schlank. naja.

dieser ort hat sowas „klassisches“. irgendwie.

eis.

fahrräder. wenn sie nicht befahren werden, dann stehen sie irgendwo in der gegend rum.

die dame mit dem hund lief einen augenblick später nicht mehr so entspannt. nämlich als das tier einen artgenossen sichtete und für seine größe ungewöhnlich kräftig an der leine zog.

nicht gerade der beste zeichner. aber manche brauchen scheinbar solche andenken.

fernsehturm-bild, die 10. ?

und dann kann man sich natürlich auch noch räder leihen. ganz klar.

hätte ich mehr zeit gehabt … ich hätte ins kino gehen können!

einer der unzähligen „grillrunner“. gerannt ist allerdings keiner!

nach diesem bild sprach mich der herr auf dem fahrrad an. ich dachte schon: „oh weh!“, jetzt gibts eine diskussion, ob ich ihn fotografiert habe. aber er hatte nur die leica gesichtet und beglückwünschte mich zu meiner kamera. irgendwie schön, solche momente. solange es keine diebe sind! :)

endlich wieder am hotel angelangt. erstmal ne stunde ausruhen. ich hatte übrigens das zimmer ganz oben links. penthouse?

dies nur zu dokumentation … meine güte seh ich fertig aus. war aber auch viel unterwegs.

motel one. wie immer gut.

welch ein überraschender ausblick. der fernsehturm. gleich mal ein bild machen!

der ausblick war aber wirklich großartig!

gleich um die ecke der „mykita„-store. wohl derzeit die genialsten brillen, die man erwerben kann!

unterwegs … hinterhof-romantik.

nicht unbedingt mein „programm“. aber schönes kino!

volksbühne ost.

huch! was ein zufall. der fernsehturm.

fleischerei.

aha!

radfahrer. und ab und zu mal fotografierende radfahrer.

wenn er alle kästen noch reintragen musste, hatte er wohl noch viel zu tun!

oft habe ich mich gefragt, ob manche häuser noch bewohnt werden?!

oftmals wird berlin ja mit new york verglichen. jedenfalls dachte ich bei dieser treppe daran.

schöne szene. ich mag das bild.

hofbräu münchen – berlin. braucht das hier tatsächlich jemand?

auf dem weg zum kino international. ost-schick.

tief im westen osten …

auch hier ein memo für meinen nächsten berlin-besuch. unbedingt mal das kino von innen sehen!

leider habe ich den namen vergessen, war aber ne coole „bar“.

täusche ich mich, oder habe ich diesen ort schon mal irgendwo im tv gesehen?

hier ist also „D!s dance school“. haha. ich musste laut lachen!

auch eine szene, die ich sehr mag!

jump.

erst ein bild von der dame …

… dann eins zusammen!

DÖNER inn. nun denn!

der mykita-laden bei nacht.

und gleich um die ecke der freitag-store. war leider schon geschlossen.

am ende des tages glücklich und zufrieden. aber vollkommen am ende …


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