Oben.

aus fotografischer sicht war die vergangene woche eher nicht so spannend. dennoch ein paar eindrücke …

stiefeletten.

zwei.

doris feiert einen „runden“. solche anlässe müssen natürlich mit einem kleinen geschenk gefeiert werden!

irgendwie sehe ich im moment überall nur noch kräne und baustellen. hier die „villa“, gegenüber meiner arbeit, die zum kunstmuseum umgebaut wird.

abendspaziergang im stadtpark. gar kein so schlechtes bild fürs iPhone.

ich auch!

vorbereitung für ein kleines fotoshooting auf der wöhrder wiese. mehr dazu vielleicht später …

taygun.

mal wieder auf der verlagsbaustelle unterwegs …

isover.

rohre.

zeugs.

kabel.

eines von diesen zimmern wird wohl mein neues büro.

ich „durfte“ mal wieder aufs dach. die klimaanlage wurde installiert.

al-ko.

auf einem gerüst rumklettern ist einfach nicht mein ding! vor allem nicht runterwärts.

normalerweise habe ich so gar keine höhenangst. aber – auch wenn ich mich wiederhole – gerüste bereiten mir ein ungutes gefühl!

platz für den aufzug.

zu guter letzt noch die filmische ausbeute der letzten woche. „serpico„. wollte ich schon so lange sehen und hab es nie geschafft. jetzt war es endlich so weit und ich war begeistert! „eine dunkle begierde„. das beste am film waren vermutlich die erinnerungen an wien. eine szene spielt sogar im café sperl. ansonsten, naja … komischer film, aber durchaus interessantes thema. leider ist keira knightley absolut fehlbesetzt und scheint völlig überfordert mit ihrer rolle. dafür rettet michael fassbender vieles, er spielt wie immer großartig!
ich war seinerzeit schon von kazuo ishiguros roman „alles was wir geben mussten“ sehr angetan. eine bewegende geschichte, die zum nachdenken anregt. und mark romanek trifft mit seiner verfilmung genau dieses gefühl. ein ruhiger film, fantastisch gespielt (vor allem carey mulligan ist überragend!) und fabelhaft fotografiert. langsam, leise und vermutlich deshalb so genial!
das genaue gegenteil: „aushilfsgangster„. haha. irgendwie mochte ich den film. spannend, witzig und gleichzeitig auf eine schöne art überaus charmant. und zum abschluss noch „extrem laut & unglaublich nah„. vielleicht einer der filme, die man nicht unbedingt mit der romanvorlage vergleichen sollte. es ist etwas her, dass ich das buch gelesen habe, deshalb war es mir möglich, den film als eigenständiges werk zu betrachten. auch von diesem film war ich sehr angetan. und das hauptsächlich aufgrund der großartigen leistungen der schauspieler, allen voran natürlich max von sydow, den ich noch nie so großartig habe spielen sehen. lohnt sich! schöner film!


2 Kommentare

  1.  Gisi  am  27. Juni 2012 um 21:40 Uhr  

    danke für die baustellenfotos. wenn ich mir die kabel und die rohre wegdenke, finde ich nicht, dass sich da gegebüber deinem büro von früher was ändert…

  2.  Bernd  am  28. Juni 2012 um 07:20 Uhr  

    immer gerne! :)
    nun ja, noch kann man natürlich nur vermuten, wie das ganze am ende mal aussehen wird. man darf gespannt sein!

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