Pfingsten.

die tage nach pfingsten … meine erste urlaubswoche in diesem jahr …

micky wird gebürstet und … naja … lacht? scheint ihm gut zu tun!

sonntag. spaziergang.

irgendwie eine komische art von symbolik an der kirchenwand.

:)

wir waren hungrig und zu bequem, was zu kochen. wie gut, dass gerade ein „schnell-essen-restaurant“ auf dem weg lag! oO

aldi süd.

:)

montag, am späten abend … ankunft in der zweitheimat. und micky bekommt erstmal ein schweinsohr.

dienstag. reutlingen, fußgängerzone.

hm. wieder mal „schnell-essen“. diesmal fisch.

19.20 uhr. eiligst auf dem weg zum kaufhof-parkhaus. es gibt noch orte, da machen die läden doch tatsächlich schon um 19 uhr zu. und die parkhäuser um 19.30 uhr. irgendwie lustig!

die einzige möglichkeit noch schnell das auto zu bekommen, ist in diesem fall, der weg über die ausfahrt.

ich mag die schatten!

vorsicht!!! mit 3 ausrufezeichen!

caro bräunt ihre haut …

… ich erkunde zwischenzeitlich die gegend.

der hauptbahnhof reutlingen von oben. und immer wieder denke ich mir: wie gut, dass du wieder ein auto gekauft hast! :)

media markt. bluray-schnäppchen kann man hier jedenfalls nicht machen. manchmal frage ich mich wirklich, wer für die preisgestaltung zuständig ist. oder anders gefragt: warum kostet ein film im einen laden 15 euro und im nächsten 25?

was die „filmkunst“ diese woche betrifft … es gab eine fülle von interessanten neuerscheinungen, auf die ich mich so sehr gefreut hatte. aber irgendwie war dann doch nicht alles so „meisterhaft“, wie ich dachte. zu beginn aber erstmal ein schon älterer film, nämlich tim burtons „alice im wunderland„. puh, ich will diesen film einfach mögen, aber es gelingt mir nicht wirklich. schon seinerzeit im kino fand ich das ganze irgendwie seltsam. ich mag ihn einfach nicht, obwohl ich nicht wirklich beschreiben kann, an was es liegt. letztendlich ist er grandios gemacht, dennoch nervt mich vor allem die rolle von johnny depp. naja, egal. man muss nicht alles gut finden!
zwischendurch „hotel desire„. ein sehenswerter, wenn auch mit 40 minuten unfassbar kurzer, film. in welches genre stuft man ein derartiges werk ein? ich denke „erotik“ trifft es wohl am besten. und meine meinung? hm. irgendwie gut, irgendwie absolut überflüssig. aber mehr als großartig fotografiert!
auf „the ides of march“ freute ich mich sehr und war umso mehr enttäuscht!  dem film fehlt einfach so vieles. vor allem fehlt es ihm an kraft. ich weiß nicht, warum das ganze so derartig gelobt wurde. der film plätschert so dahin, einfach so, ohne großartige höhen und tiefen. man schaut sich das ganze an und am ende denkt man: ok, na dann, das wars also. meiner meinung nach sollte clooney bei der schauspielerei bleiben, als regisseur macht er sich nicht so gut.
und … dass er ein großartiger schauspieler ist, zeigt er wohl wunderbar in „the descendants„. vorab aber ein paar worte zu regisseur alexander payne. ich bin gespaltener meinung von seinem schaffen. „sideways“ war mehr als großartig, während „about schmidt“ wohl die schlechteste literaturverfilmung war, die ich jemals sehen „musste“. mit einem wort: schrott! außer mit dem titel hat dieser schwachsinn rein gar nichts mehr mit der romanvorlage zu tun. und so etwas nervt mich einfach. man hätte den film auch „about müller“ nennen können.
aber zurück zu „the descendants“: der ist wunderbar. er hat eine ergreifende handlung. er ist traurig! er ist witzig! er ist unterhaltsam! er ist fabelhaft gespielt! eigentlich ein meisterwerk. dennoch hat sich leider, meiner meinung nach, eines zu sehr in den vordergrund gedrängt, was eigentlich nur eine „bühne“ für die handlung hätte sein sollen: nämlich hawaii. und am meisten genervt haben mich leider die zahlreichen, unerträglich klingenden songs, die dazu beitragen, komplett von der story abzulenken, anstatt sie zu unterstützen. aber das ist jetzt vielleicht wirklich geschmacksache. letztendlich aber dennoch ein großartiger film.
kommen wir zu clint eastwood. ein unfassbar guter regisseur, der unvergessliche meisterwerke von großer intensität geschaffen hat. und dazu gehört sein neuester film, nämlich „j. edgar“ leider nicht! auch hier fehlt mir einfach die kraft, die wucht, die ich mir von dieser geschichte erwartet hätte. vielleicht auch etwas spannung, möglicherweise ein hauch mehr „action“. aber das interessiert eastwood nicht. er stellt den mensch „hoover“ in den vordergrund. die abhängigkeit von seiner mutter, seine scheinbar homosexuelle beziehung zu seinem assistenten, seinen unermüdlichen tatendrang und die traurige wahrheit, für seine karriere alles andere aufzugeben. auch wenn leonardo di caprio mal wieder wunderbar gespielt hat, so fand ich die figur, die er verkörpert von anfang an nervig und auf eine erschreckende art und weise unsympathisch. ich hatte keinen funken sympathie für diesen menschen. und somit war dieses werk, für mich, auf eine unbeschreibliche weise schwer zu ertragen.
nicht im bild: „contagion„. eigentlich mag ich die werke von steven soderbergh. dieser film ist aber, trotz starbesetzung, erschreckend überflüssig. kann man sich ansehen, muss man aber nicht. ich weiß nicht, was soderbergh damit wollte. und ich glaube das weiß er wohl selbst nicht so genau.
zu guter letzt „verblendung„. wie viele vielleicht wissen, ich bin ein großer fan von david fincher. er hat meiner meinung nach einige der genialsten filme der letzten jahre erschaffen. „se7en“ gehört immer noch zu meinen absoluten lieblingsfilmen. nun also sein neuester: „verblendung“. auch wenn die schwedische verfilmung schon sehr gut war, würde ich – müsste ich mich zwischen beiden entscheiden – dennoch finchers version favorisieren. sein film ist einfach ausgefeileter und das vor allem auch optisch. darin ist er grandios und das liebe ich an fincher. seine detailgenauigkeit, was die schauplätze betrifft. großartig! aber auch die schauspieler vermag er wunderbar zu „leiten“! was dazu führt, dass mir daniel craig und rooney mara mittlerweile einfach besser in den rollen gefallen, als die kollegen im ursprünglichen film. und so bleibt mir am ende nur noch zu sagen: ich bewundere diesen regisseur und ich bewundere seine werke. und das wird sicherlich auch so bleiben. und somit ist für mich „the girl with the dragon tattoo“, auch wenn es nicht unbedingt so ist, ein meisterwerk. für mich persönlich das highlight der letzten zeit. anschauen! nebenbei bemerkt ist allein die bluray-umsetzung schon den kauf wert. tolles bild, perfekter ton, grandioses zusatzmaterial!

ob der tisch so ne art „hundehütte-ersatz“ für micky ist? :)

es ist kühl geworden. wie schön, dass caro eine derart wunderbare möglichkeit zum beheizen der wohnung hat! :)

freitag. frau s. betreibt homeoffice …

… und arbeitet fleissig …

… während ich abendessen zubereite! :)

caro zockt „fallout 3„. hm. man hört ja eigentlich nur gutes von diesem spiel … aber sorry, ich finde es einfach nur elendig langweilig und viel zu umfangreich. jedenfalls als zuschauer. nö. nicht meins!

samstag. kleiner ausflug nach stuttgart.

war ganz schön viel los!

hm. was auch immer hier vollzogen wurde.

lippenstiftkauf.

queen mum? :)

jesus lebt?

ob es wohl in irgendeiner stadt eine fußgängerzone OHNE diese lebenden skulpturen gibt?

hotalo. ich komm einfach nicht dran vorbei. „schnell-essen“ kann so lecker sein!

hm! oO

falls es jemand interessiert, ich verspeiste die #8!

und caro #11. mahlzeit!

„am besten südwesten“. nun denn.

wie schön es doch auf so einem gleis ist, wenn man nicht gleich abreisen muss!

ich mag dieses foto.

jawohl! immer schön werbung machen! vorbildlich! :)

was auch immer uns diese „installation“ sagen will?

haha! erwischt! auf was der gute wohl seinen blick gerichtet hat?

museumsbuchhandlung. ich mag diesen ort.

buchhandlung wittwer. immer wieder hoffe ich, dass mir mal denis scheck über den weg läuft und mich fragt: „kann ich ihnen ein buch empfehlen?“ … war aber leider noch nie der fall. wie schade!

… mmmhhh die schmeckt! oO

hallelujah! nürnberger lebkuchen in stuttgart! :)

krankenhausbesuch.

erinnert mich an: „letzte tankstelle vor der autobahn!“, nur in blöd!

welche geschichte sich wohl hinter den weggeworfenen blumen verbirgt?

den großteil des sonntags verbrachten wir vor der playstation. und zwar mit „L. A. NOIRE„. wow! was für ein großartiges spiel. vielleicht eines der besten, die ich jemals sehen durfte. ich mag das gameplay, ich mag die story und atmosphäre. das ganze ist spannend und durchdacht. und das ist schon mehr als genug. zwar hat es zwischendurch ein paar längen, aber darüber sehe ich gerne hinweg!

montag. zurück in nürnberg.

druck.


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