Trockenbau.

woche 18/2012. beginnend mit weiteren eindrücken von der verlagsbaustelle …

es ist viel passiert, in letzter zeit! die unterkonstruktion für die trockenbauwände ist fast fertig.

verlagsleiter, herr distler, in seinem zukünftigen büro.

die neue terasse. sehr schön!

freitag nachmittag. unterwegs in nürnberg.

3 im weggla.

diese erfrischungsgetränk-aktionen kommen immer gut an.

hauptmarkt.

schöner brunnen.

auf dem weg zur burg.

wahnsinn, was hier los war. touristen über touristen.

aber der ausblick von hier oben ist schon wirklich schön!

vor der jugendherberge. hier wurde eine szene von „dreiviertelmond“ gedreht. zu der zeit gab es hier aber noch keine baustelle.

sonntag mittag. überraschungsbesuch.

mittagessen. fisch, spinat & knödel. fein!

die rückseite von meinem haus. eigentlich auf dem baustellengelände, aber die tür war offen! wir haben uns kurz reingeschmuggelt. ein derartiges portrait wird es wohl nie mehr geben.

„sie können alles von mir haben!“

spiegelcaro.

spiegelmicky.

spiegelcarobernd.

machmal bin ich dann doch überrascht, wie viele filme ich doch an einem wochenende so „konsumiere“. aber egal, dieses mal eigentlich eine gute ausbeute. beginnend mit dem zweiten teil von „sherlock holmes„. es kommt nicht oft vor, aber in diesem fall fand ich die fortsetzung besser! großartiger film! perfekter kann man fast nicht unterhalten werden! danach „melancholia„. puh – harte kost! zum einen ist dieser film wirklich melancholisch, wie der titel schon sagt. dann aber wird man mit wunderbaren bildern überrascht. wie soll man sagen, es sollte bekannt sein, dass sich dieser film um den „weltuntergang“ dreht und schöner hätte man dieses schreckliche ereignis wohl nicht auf film bannen können. letztendlich ein seltsames meisterwerk, welches einen faden nachgeschmack hinterlässt. bleiben wir bei „meisterwerk“ und kommen zu „let me in„. ein absoluter genialer film! vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich hier eigentlich um einen horror- bzw. vampirfilm handelt. vielleicht auch gerade deshalb, das beste, was ich in diesem genre jemals gesehen habe. kontrastprogramm: „paul„. wollte ich eigentlich nie sehen, hat mir dann aber doch ganz gut gefallen. stellenweise schräger humor, wenn auch nicht so perfekt wie in „hot fuzz“ oder „shaun of the dead„. und zum abschluss noch „#9“ – ein absolut wunderbarer film, den man gesehen haben sollte!


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