Resectio.

diese woche stand dann also meine knie-op auf dem programm: innenmeniskuskorbhenkel-resektion. na dann …

diesmal ein paar baustellen-fotos von caro.

montag. op-vorbesprechung. diesmal eine außenansicht, anstelle des wartezimmers.

mittwoch abend. der tag vor der op. „krankenschwester“ carolyn trifft ein.

donnerstag. um kurz nach zehn ist schon alles vorbei. ich habe die op überlebt und irgendwie ein diabolisches grinsen im gesicht. vermutlich eine mischung aus erleichterung und dem restlichen narkosemittel im körper.

ich muss immer noch grinsen, wenn ich dieses foto sehe. ich durfte nämlich vor der op ein kreuz auf das „defekte“ knie „malen“. auf das gesunde schrieb dann die schwester ein rotes „NO“. letztendlich waren somit wohl alle abgesichert und es wurde auch tatsächlich das richtige knie operiert! ;)

irgendwie ekelhaft, die innenansicht des eigenen knies zu sehen.

mein größter alptraum: die thrombose-spritzen.

am abend gibt es fischstäbchen und pommes. die perfekte stärkung für diesen tag.

freitag vormittag. nachuntersuchung und warten auf den arzt.

doppelt hält besser!

der rest des wochenendes bestand dann letztendlich aus „bein hochlegen“ und „film schauen“. erstmal „jackie brown“. meiner meinung nach einer der besten filme von tarantino.

am abend „the remains of the day“. eindeutig einer meiner lieblingsfilme. großartiges kino, fantastisch gespielt.

test von „videoload“, erstmal mit einem kostenlosen film. der dann letztendlich auch gar nicht mal so schlecht war.

eigentlich lächerlich, aber ich mag einfach keine nadeln. ganz egal, wie klein sie am ende auch sind. und sich das ganze auch noch selbst zu injizieren ist einfach nicht mein ding. glücklicherweise übernimmt das ganze meine persönliche krankenschwester.

sonntag. krankentransport.

(C. – Fotos von Caro)


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