Dresden.

ich war noch niemals in new york  dresden … hatte aber noch urlaub, also entschloss ich mich zu einen kurztrip.

meine unterkunft. kann man eigentlich nur empfehlen, dieses hotel.

schönes einzelzimmer!

spiegel.

nun ja, der ausblick hätte ein wenig schöner sein können!

dann die leica aus der tasche und raus aus dem hotel.

erstmal die umgebung erkunden.

irgendwie hatte ich den eindruck, dass man in dresden mehr fahrrad- als autofahrer zu sehen bekam.

nun ja, ab und zu auch mal fußgänger!

und dann die wirklich wunderbaren ersten eindrücke der stadt. ich frage mich allerdings immer noch, warum die steine an manchen stellen so unglaublich schwarz sind, ja nahezu wie „verkohlt“ aussehen.

die semperoper. großartiger anblick. auch von außen.

auf eine führung hatte ich dann irgendwie keine lust.

zwinger …

der anblick eines „apple stores“ bereitet dann doch immer wieder freude!

essen eigentlich „einheimische“ gerne an diesen ständen? oder ist das ganze hauptsächlich für touristen gedacht?

kann man machen …

die frauenkirche aus der ferne.

die frauenkirche aus der nähe.

ein wunderschönes haus.

selbstportrait.

schön! einfach nur schön hier!

dresden hat einen eigenen „a. lange & söhne“-laden. großartig! nicht unbedingt meine preisklasse und mein stil, aber dennoch gehören diese uhren wohl zu den schönsten und besten, die man heutzutage erwerben kann.

welche kirche auch immer.

die „fiaker“ dresdens?

und wieder mal ein radfahrer.

zwei fußgänger und ein gabelstapler.

neulich habe ich irgendwo gelesen, dass man als „street-fotograf“ keine straßenmusiker fotografiert. nachdem ich mich allerdings nicht als street-fotograf sehe, mach ich das ab und zu doch ganz gern.

irgendwie richtig groß, dieses einkaufszentrum. vor allem hoch.

schauspielhaus.

schatten von mir und leica und finger und zigarette auf stein.

gäste betreten die oper.

ich habe noch nie eine stadtrundfahrt mitgemacht und werde es vermutlich auch niemals machen.

dresden bei nacht. auch toll.

der goldene reiter.

auf dem weg zum hotel noch die nahegelegenen straßen erkunden.

„v“ wie vendetta?

hier gab es eine gasse mit ewig vielen galerien.

zurück im hotel. lobby.

noch ein wenig im reisefüher stöbern. tag zu ende.

bahnhof.

elegante haltung.

ob dieses haus irgendjemand wirklich kaufen möchte?

wieder radfahrer.

„ich reise allein“. ich auch.

mein ziel: molkerei pfund. der schönste milchladen der welt. leider war innen das fotografieren verboten.

jedenfalls ist dieser laden auf jeden fall einen besuch wert.

schneebeere.

manche gegenden hier sind nicht so „schön“, aber dennoch sehenswert.

ich mag diese stadt.

stadtrundfahrt. mal wieder. mal wieder ohne mich!

albertinum.

nochmal die frauenkirche. nochmal die umgebung.

leider war die kirche geschlossen. hätte sie schon gerne mal von innen gesehen.

„curry 24″ – hier gibts angeblich die schärfste currywurst der stadt.

ich war vorsichtig und probierte „stufe 4″. war essbar und lecker.

ich lief an diesem nachmittag eigentlich von einkaufszentrum zu einkaufszentrum. es war einfach arschkalt und unendlich windig.

das letzte footo aus dresden. danach eine üble heimfahrt mit extremen schnee. nicht sonderlich schön!
dennoch – dresden hat mir gut gefallen. eine tolle stadt. von der ich wohl letztendlich leider zu wenig gesehen habe. ein grund mehr, nochmal hierher zu fahren.

samstag. caro besucht mich mit dem besten hund der welt.

genau: käs´spätzle!

gassi gehen in nürnberg. ich denke, hier ist sowas wie ein schnüffelparadies für micky.

dieser mehr als ekelhaft unfreundliche nette mann machte uns später auf äußerst unfreundliche art und weise darauf aufmerksam, dass wohl die „hundescheisse“ jetzt im park liegen bleiben würde. dabei war caro gerade dabei, das ganze wegzuräumen. auf eine diskussion mit mir ließ sich der feigling der liebe mensch dann aber komischerweise nicht ein.

und wenn er sich schon grundlos beschweren will, dann doch bitte über die fehlenden mülltüten. lediglich eimer aufzustellen, bringt letztendlich dann wohl auch nichts.

torwart. :)

spiegelbild mit kaba, brötchen und hund.

mick beim erkunden der gegend vom balkon aus. ich liebe diesen hund!


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