WIEN. Tag Zwei.

wien. tag zwei. wenn man das erste mal in einer fremden stadt ist, hat man natürlich viele sehenswürdigkeiten „abzuklappern“. deshalb an diesem tag prater, riesenrad, schloss schönbrunn, tiergarten …

… aber erstmal den ausblick aus dem zimmer genießen. als ich am vortag das erste mal den raum betrat und diesen hinterhof-ausblick zu sehen bekam, war ich schon etwas enttäuscht. aber schon am zweiten tag fand ich das ganze einfach schlichtweg unglaublich charmant.

nach einem ausgiebigen frühstück ging es dann wieder los …

… und heute schien sogar mal die sonne. ein perfekter tag für erkundungen.

irgendwie genial, die „schrift“ an dieser fassade.

vermutlich habe ich es von meinen eltern geerbt: bei ihnen gibt es so gut wie keine urlaubsbilder auf denen nicht auch die mitreisenden auf dem bild waren. vielleicht also ein grund, warum so ziemlich auf allen fotos caro zu sehen ist. aber auch weil sie einfach immer noch mein lieblingsmotiv ist.

ich mag das wiener u-bahn-netz, welches nebenbei bemerkt, auch noch perfekt funktioniert. wir hatten nie länger als fünf minuten wartezeit!

prater. ich bin ehrlich – ich mag derartige rummelplätze rein gar nicht. aber morgens, bei geschlossenen buden und fahrgeschäften entwickelte dieser ort dann doch einen ganz besonderen reiz.

das riesenrad. wir sind leider nicht gefahren. die „kilometerlange“ schlange und die damit verbundene wartezeit wollten wir einfach nicht in kauf nehmen.

ich mag dieses bild sehr!

caro genießt die sonnenstrahlen!

ein 117 meter hohes karussell. nein danke.

oO

mir ging es genauso wie caro, ich musste immer fasziniert nach oben glotzen.

spiegelbild mal wieder. :)

zurück in der u-bahn. auf dem weg zum schloss schönbrunn.

ein ewig langer fußmarsch von der haltestelle zum schloss …

… aber dann sind wir endlich da. mit gefühlten anderen tausend besuchern. nicht wirklich ein ruhiger platz.

ich kann mich so wunderbar bescheuert hinstellen, wenn ich weiß, dass ich fotografiert werde! oO

;)

tag II.

möwen im schlosspark. irgendwie seltsam.

ich glaube das teil heisst „neptunbrunnen“.

okay. kein problem!

„stell dich mal da hin! und lach mal!“ – das „perfekte“ urlaubs-erinnerungs-foto. herr s. vor schloss s.

caro liebt tiergärten. und wenn der zoo schon in so „greifbarer“ nähe ist, dann mal rein!

„das drehen der mühle mit der rechten hand soll frieden, glück und gesundheit bringen.“ – ich bin gespannt, ob es was gebracht hat!

freilaufendes getier.

im tropenhaus bei 28°C und 80% luftfeuchtigkeit. im winter eine gelungene möglichkeit, sich aufzuwärmen.

freihängendes getier.

„hast du gerade ein bild von mir gemacht?“ – „nö!“

wir hätten 10 minuten auf die bratkartoffeln warten müssen. taten wir aber nicht.

unerzogene kinder, die sich ins bild mogeln! ;)

wenn caro tiger sieht, beginnen ihre augen zu funkeln.

„was ist das papa?“ — „das ist frau löwe!“ — AHA! oO

mit der messsucherkamera ein objekt durch gitterstäbe zu fotografieren ist nicht einfach. hier der beweis.

noch immer kann ich den sinn hinter dieser „installation“ nicht wirklich verstehen. im wald aufgehängte bilderrahmen.

pahaha! ok!

auf dem rückweg dann gleich nochmal das schloss fotografieren …

haha. ich mag dieses bild. zum einen wegen meiner andächtigen haltung, zum anderen weil ich mir immer noch überlege, was sich die frau mit dem kinderwagen wohl in diesem moment gedacht hat.

zurück in die innenstadt.

die oper.

das war nicht irgendein „spar“! nein, es war ein „spar gourmet“!

nachdem wir im zoo keine bratkartoffeln bekommen hatten, doch mal wieder ein kurzer abstecher zu einer bekannten fast-food-kette. im übrigen ein imposante location für ein derartiges „restaurant“. großartig.

mahlzeit!

unser zimmer.

caro ging es nicht gut. halsweh und fieber. wie machten uns auf die suche nach einer apotheke. die waren aber natürlich alle schon geschlossen. dann eben ein bisschen die umgebung ablichten.

die oper von innen. beeindruckend schön irgendwie.

wir liefen bestimmt gefühle 10 mal am „hotel sacher“ vorbei. dieses mal bemerkten wir es sogar.

zurück im hotel. ende tag zwei. viel gesehen und völlig am ende.

(C. – Fotos von Caro)


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