WIEN. Tag Eins.

fünf tage in wien. mitgebracht habe ich viele schöne erinnerungen und über 1400 fotos. davon hier die erste auswahl: tag eins.

caro hat sich in letzter minute doch noch umentschieden und mich nach wien begleitet. so standen wir morgens um halb acht am nürnberger flughafen.

zwar stand auf den tickets, dass wir mit „air berlin“ fliegen, landeten dann aber in einem „niki“-flieger. nun gut, denkt man sich mal die äußerst fragwürdigen, von niki lauda gesprochenen „sicherheitshinweise“ weg, war der flug dann doch ganz angenehm.

„speibsackerl“ – irgendwie eine äußerst niedliche form, den begriff „kotztüte“ zu umschreiben!

das sandwich war echt lecker!

wir. über den wolken.

überall lag schnee. ein schöner anblick!

gelandet.

die zehn euro (pro person) für den „city airport train“ waren uns dann doch zu viel. und so nahmen wir den ganz normalen „zug“ in die innenstadt.

zwar ein etwas misslungener „hip shot“, dennoch mag ich dieses bild sehr! :)

irgendwie fühlte ich mich, bei diesem anblick, wie in einem science-fiction-film.

noch einmal umsteigen, dann das gepäck noch ein paar straßen weit schleppen und „schon“ waren wir im hotel.

„hotel papageno“ in der wiedner hauptstraße. ich mochte das zimmer sehr. es hatte einfach einen ganz besonderen charme.

„hinterhofromantik“ pur.

nach kurzem ausruhen plagte uns ein hungergefühl. also erstmal raus und die gegend erkunden.

nicht weit vom hotel entfernt probierten wir unser glück bei „honobono“.

und dieser nette herr bereitete wahrlich großartig schmeckende nudeln zu!

und zwar diese!

gesättigt ließen sich weitere erkundungen weitaus entspannter erleben.

zugegeben, ich ließ keine gelegenheit aus, um schöne portraits von caro zu machen.

fensterputzer – eindeutig ein job, der nichts für mich wäre.

irgendeine decke in irgendeinem einkaufszentrum.

treue besucher wissen es mittlerweile: es gibt so gut wie keinen spiegel an dem wir vorbei kommen, ohne ein bild gemacht zu haben.

man muss diese stadt einfach lieben. wien ist einfach unglaublich faszinierend.

keine ahnung, wie das foto der beiden hier aussieht …

… vielleicht in etwa so!

caro konnte einfach nicht an diesem laden vorbei.

wieder ein „spiegelbild“ – diesmal sind wir ein klein wenig schwerer darauf zu erkennen!

:)

meine haare im vordergrund. der stephansdom im hintergrund.

im dom. schlicht und einfach beeindruckend!

einer von gefühlten zehntausend fiakern.

ich mag diese schnappschüsse von caro, in momenten, in denen sie sich unbeobachtet fühlt.

als ob man die „manner-schnitten“ nicht überall kaufen könnte. aber egal, wir hatten lust drauf!

fiaker – der nächste. warum auch immer man als „tourist“ immer wieder versucht, diese „gefährte“ zu fotografieren.

diese souvenir-läden regen eigentlich nur zu einem an: ein weiteres spiegelbild zu machen.

„nimm ein sackerl für mein gackerl.“ – hallo österreich!

mozarthaus. glaub ich.

:)

zurück im hotel, ein wenig die schweren füße ausruhen.

vielleicht eines der schönsten portraits, die ich jemals von caro gemacht habe.

spiegelbild nummer „x“. diesmal im hoteltreppenhaus.

wien bei nacht.

beim stephansdom fing es plötzlich übelst an zu regnen.

schnell ein restaurant suchen …

… welches wir dann zufällig in einer seitengasse fanden. ein wirklich nettes, kleines italienisches restaurant. martini und campari-orange als begleiter zu einem leckeren essen.

müde und geschafft ging ein schöner erster wien-tag zu ende.

(C. – Fotos von Caro)


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