336 Stunden.

urlaub. bedeutet 336 stunden zeit in der zweitheimat.

ankunft am bahnhof in reutlingen. warten auf caro.

black swan. um ehrlich zu sein, ich weiß immer noch nicht, wo ich meine meinung zu diesem film ansiedeln soll. vielleicht irgendwo zwischen krankem schwachsinn und meisterwerk.

eigentlich dachte ich, die zeit von „tomb raider“ wäre lange vorbei. ist sie auch. dennoch – bei regenwetter eine runde zocken ist dann doch reichlich unterhaltsam.

und hinterher ein wunderbar zubereitetes abendessen. (fotografisch nicht festgehalten.)

auto putzen für die bevorstehende fahrt …

navi ist programmiert. der kurztrip in die schweiz kann beginnen.

unterwegs noch schnell einkaufen.

späte ankunft in 1600 meter höhe. es ist frisch geworden. caro schürt glücklicherweise den ofen an.

der nächste morgen. leider ist das wetter recht unbeständig.

was mick aber reichlich egal ist. er tobt trotzdem durch die nassen wiesen.

noch kann man von der wunderbaren aussicht nicht viel genießen. nebel hängt über dem tal.

„wenn dieses haus so lang besteht, bis aller neid und hass vergeht, so wird führwahr dies haus besteh’n, bis diese welt wird untergehn.“

die sonne kommt ein wenig durch.

auch der hund genießt die schöne aussicht.

automobile gehören nicht unbedingt zu meinem bevorzugten interessengebiet, dennoch finde ich „ramp“ einfach mehr als großartig!

zeit für einen spaziergang.

tüten für „stinki“ und dazugehörige mülleimer gibt es hier alle 500 meter. vorbildlich!

es ist lange her, dass ich in den bergen war. vielleicht fand ich deshalb die gegend hier so beindruckend schön.

wir.

„lass mich endlich raus!“

käs’spätzle. welch wunderbar schmackhaftes abendessen.

der nächste tag. regen und nebel. sicht unter 50 meter.

selbst mick sucht sich ein einigermaßen trockenes plätzchen.

erstmal in ruhe frühstücken!

wir verbrachten fast den kompletten tag mit rumgammeln und fernsehen. dazwischen ab und zu 500 gramm spaghetti eine kleinigkeit zur stärkung.

der dritte tag.

heute schien dann auch endlich mal so richtig die sonne. leider mussten wir schon wieder abreisen.

die einen fahren mit dem fahrrad rauf. wir mit dem auto runter.

chur.

das schild an der autobahnausfahrt sagte: „heidiland“. dann wird das schon stimmen!

kurzer zwischenstop in bregenz am bodensee.

kurz vor sonnenuntergang endlich wieder daheim.

drei. der neue film von tom tykwer. nach seinen dann doch eher bescheidenen „hollywood-ausrutschern“ kehrt tykwer zum deutschen film zurück. und erschafft ein inhaltlich fragwürdiges aber optisch brillantes meisterwerk. sehenswert!

mal wieder unterwegs in tübingen.

eine wirklich schöne stadt. irgendwie romantisch, die kleinen gassen und fachwerkhäuser.

auch der „aufstieg“ zum schloss lohnt sich. vor allem wegen der schönen aussicht.

X

danach gings noch kurz nach reutlingen. aufgrund des sog. „go-skatebaording-day“ gab es einen „best-trick-contest“ auf dem marktplatz, welcher mit zahlreichen „flatspots“ bestückt war. ehm ja. nun denn.

scheinbar erkennt man den „echten“ profi heutzutage nur noch an der schweren bewaffnung mit unterschiedlichsten objektiven, welche in einer art survival-multifunktions-weste untergebracht sind. man möge mir die ironie verzeihen.

wahnsinn, wie der salat in den letzten tagen gewachsen ist.

grundsätzlich hatte ich die zwei wochen über nicht gerade ein traumwetter. machmal grenzte das ganze regelrecht an weltuntergangsstimmung.

fotos in der malerwerkstatt.

ein regenbogen. zugegeben, in sw nicht unbedingt sonderlich sehenswert.

hallenbad in tübingen.

erst schwimmen und anschließend gassi mit dem hund. ein sportlicher tag irgendwie.

„ha! ich bekomme mindestens 6 tannenzapfen in den mund!“

„die ich aber sofort gegen ein würstchen eintausche!“

laaaaaaaaaangsam.

bei derart leckerem hundefutter ist man stellenweise am überlegen, ob man sich die dose nicht selbst auf einen teller haut!

der telekommann war da!


2 Kommentare

  1.  Saxi  am  24. Juni 2011 um 21:52 Uhr  

    Verdammte Axt, ihr habts geschafft – ich muss weg. Die Fotos wecken eine Mischung aus Fernweh und leg das verdammte iPhone weg, schnapp Dir die Kamera und mach’ mal wieder was mit Sinn und Perspektive. Ich mag eure Art zu fotografieren einfach – die ist leicht, locker und geil. So.

  2.  Bernd  am  24. Juni 2011 um 21:54 Uhr  

    dann mal los und weg! und dankeschön!
    :danke

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